Bauwerksgutachten am Kunstwerk Mae West am Effnerplatz mittels seilgestützter Zugangstechnik
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Bei dem oben genannten Projekt habe ich als Industriekletterer für das begutachtende Ingenieurbüro die gesamte seilgestützte „Infrastruktur“ vorbereitet und während jeweils eines Arbeitsdurchganges (Hand- und Sichtprüfung jeder einzelnen Stange) bereits die nächste Arbeitsstrecke seiltechnisch vorbereitet, um einen reibungslosen und damit kostengünstigen Prüfungsablauf ermöglichen zu können. Ein Kollege von mir hat dabei die permanente Sicherung der begutachtenden Ingenieurinnen bei ihren Arbeiten gewährleistet.
Dieses Projekt ist ein gutes Beispiel für mein Angebot, zusammen mit Fachkräften des Kunden, die eine Industriekletterausbildung absolviert haben, die Gefährdungen des geplanten Seilzugangs gemeinsam zu analysieren, nötige Maßnahmen zu planen und ein Sicherheitskonzept zu erstellen. Als Seilzugangstechniker Level 3 unterstütze ich dabei vor Ort beim Aufbau, begleite als Partner bei der aktiven Tätigkeit im Seil, oder seile sie an die zu begutachtende Stelle passiv ab.
Allgemein zum Thema Industrieklettern bei Bauwerksgutachten
Jeder fachlich fundierten Entscheidung über Ausbesserungs- oder Wartungsarbeiten im Gebäude- oder Anlagenbereich sollte eine eingehende Analyse des Ist-Zustandes vorausgehen.
An Fassaden von hohen Gebäuden oder Anlagen oftmals ein schwieriges bis unmöglich erscheinendes Unterfangen: Ein Gerüst scheidet aus Gründen der Verhältnismäßigkeit im Kostenbereich komplett aus, ein Hubsteiger ist oftmals nur schwer oder gar nicht an der nötigen Stelle zu platzieren, bzw. kann die zu untersuchenden Stellen gar nicht erreichen – abgesehen von meist hohen Stundensätzen geeigneter, hochreichender Geräte und dem Finden passender Aufstellflächen am Boden.
Hier kann ich Ihnen als Industriekletterer eine zeitlich und preislich attraktive Alternative anbieten
Durch eine seilunterstützte Zugangstechnik lassen sich die meisten Stellen an Gebäuden und Anlagen gut erreichen, detailgenau fotografisch dokumentieren und, falls nötig, auch beproben.















